Die englischen Zeiten im Überblick: Wann braucht mein Kind welche?
Fachlich geprüft am 07. August 2026 · schuNa-Lernredaktion
Kurz beantwortet
Hinter den englischen Zeitformen stehen zwei Fragen: Wann passiert es, und läuft es gerade ab? In der Sekundarstufe I zählen im Kern sieben Formen: simple present, present progressive, simple past, past progressive, present perfect, will-future und going-to-future. Signalwörter helfen als Faustregel, entscheiden aber nicht. Verwechslungen bei der Verlaufsform sind normal.
Wenn im Heft Ihres Kindes plötzlich sieben englische Fachbegriffe nebeneinanderstehen, sieht das nach sieben getrennten Regeln aus. Dahinter stecken zwei Fragen. Wann passiert das: jetzt, früher, später? Und läuft es gerade ab, oder ist es einfach so? Aus den beiden Antworten ergibt sich die Zeitform fast von allein. Beide Fragen können Sie Ihrem Kind auf Deutsch stellen, auch wenn Ihr eigenes Schulenglisch dreißig Jahre zurückliegt.
Wie das System aufgebaut ist
Die berühmten zwölf Zeiten sind ein Rechenergebnis: drei Zeitstufen (Gegenwart, Vergangenheit, Zukunftsbezug) mal vier Betrachtungsweisen (einfach, Verlaufsform, vollendet, vollendete Verlaufsform). Zwölf Kombinationen aus zwei Achsen, keine zwölf unabhängigen Kapitel.
Die erste Achse kennt jeder: Wann? Die zweite hat einen Fachnamen, den man genau einmal hören muss und danach nie wieder braucht. Er heißt Aspekt und meint die Perspektive, unter der man einen Vorgang betrachtet. Läuft er gerade ab? Ist er abgeschlossen? Gilt er allgemein?
Die Schulnamen sind nach diesem Muster gebaut. „Past“ ist die Zeitstufe, „progressive“ die Verlaufsform, zusammen ergibt das past progressive. Jetzt und einfach ergibt simple present, jetzt und im Verlauf ergibt present progressive, früher und einfach ergibt simple past, früher und im Verlauf ergibt past progressive. Mit diesen vier fängt der Unterricht an, die übrigen drei kommen nach demselben Muster dazu.
Dass die Zahl der englischen Zeiten je nach Quelle schwankt, hat denselben Grund: Am Verb markiert das Englische nur Präsens und Präteritum, alles andere entsteht mit Hilfsverben. Die Zwölferzählung ist eine didaktische Ordnung, in der Schule gilt sie trotzdem.
Warum ausgerechnet die Verlaufsform so schwerfällt
Die Frage nach dem Wann bereitet meist wenig Mühe. Die zweite Achse dagegen schon, und dafür gibt es einen sprachlichen Grund.
Grammis, das Grammatikinformationssystem des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache, hält fest, dass der Aspekt „im Deutschen nicht oder [...] kaum grammatikalisiert“ und „nur aus dem Erzählkontext zu erschließen“ ist. Zwischen „ich arbeite“ und „ich bin am Arbeiten“ dürfen wir frei wählen, die deutsche Grammatik zwingt zu nichts. Im Englischen trägt diese Wahl Bedeutung. „She plays tennis every Tuesday.“ heißt etwas anderes als „Look, she is playing tennis.“ Ihr Kind soll bei jedem Verb eine Pflichtentscheidung treffen, für die seine Muttersprache kein Vorbild liefert, und daraus entstehen die Fehler.
Ein Landesbildungsserver führt unter „Trouble Spots“ fünf Problemzonen der englischen Grammatik. Zwei davon liegen genau auf dieser zweiten Achse.
Welche sieben Zeiten in der Schule wirklich zählen
Simple present. Für alles, was regelmäßig gilt, und für Tatsachen: „She walks to school every morning.“ Fahrplanmäßig Festgelegtes behandelt das Englische wie eine Tatsache, deshalb kann diese Form sogar Zukünftiges ausdrücken: „The train leaves at 7.15 tomorrow morning.“
Present progressive. Für das, was gerade läuft oder sich gerade verändert: „Jane is working on her new article.“ Die zweite Verwendung fehlt in vielen Kinderköpfen, nämlich fest verabredete Zukunft: „We are flying to Paris on Friday.“
Simple past und past progressive. Diese beiden gehören zusammen, weil sie im Satz zusammenarbeiten. Die Verlaufsform liefert den Hintergrund, der schon lief, das simple past den Einschnitt: „When I came home from work, my aunt was making dinner.“ Steht das simple past allein, erzählt es Abgeschlossenes mit Zeitpunkt: „We visited my grandparents last weekend.“
Present perfect. Formal eine Gegenwartsform, denn „has“ und „have“ stehen im Präsens. Sie sagt, dass etwas geschehen ist, und lässt offen, wann. In der Systemlogik ist sie eine weitere Betrachtungsweise auf der Jetzt-Achse.
Will-future. Für Vorhersagen und Vermutungen: „It will probably rain tomorrow.“ Und für den Entschluss, der erst im Moment des Sprechens fällt.
Going-to-future. Für Absichten, feste Pläne und Vorhersagen, die sich gerade abzeichnen. Mit Blick auf den Himmel: „I think that it is going to rain.“
Alles Weitere baut auf denselben zwei Achsen auf. Present perfect progressive und past perfect sind Kombinationen, die Ihr Kind sich dazurechnen kann, sobald es die beiden Achsen hat. Die Konditionalformen kommen gesondert dazu, sie hängen an einer Bedingung. Eine Korpusarbeit an akademischen Texten von Muttersprachlern kommt sogar zu dem Ergebnis, dass future progressive, future perfect sowie past und future perfect progressive dort so gut wie nie vorkommen. Wenn eine seltene Form im Unterricht dran war, kann sie trotzdem geprüft werden.
Wann welche Zeit drankommt, ist Ländersache, und darunter reden Schulform, Schule und Lehrwerk mit. In manchen Bundesländern stehen das past progressive und die Gegenüberstellung von simple past und present perfect schon in Klasse 6, in anderen erst in Klasse 7 oder 8. Manche Lehrpläne nennen die Zeitformen jahrgangsweise beim Namen, andere beschreiben nur Kompetenzen und Niveaustufen. Selbst innerhalb eines Bundeslandes hängt die Anforderung an der Schulform: Für die eine steht in Klasse 6 ausdrücklich, dass will-future und going-to-future zwar beide eingeführt, aber nicht gegeneinander abgegrenzt werden, für die andere stehen im selben Jahrgang drei Zukunftsformen nebeneinander. Dazu kommt, dass Lehrwerke Strukturen mitunter früher oder später bringen als der Landesplan. Die verlässliche Auskunft steht im Heft und im Schulbuch.
Warum Signalwörter nicht entscheiden
Fast jedes Grammatikheft enthält Listen. „Always, never, every day“ für das simple present, „yesterday, last week“ für das simple past. Diese Listen sind nützlich, solange man weiß, was sie sind: Wahrscheinlichkeiten.
Der Gegenbeweis lässt sich in zwei Minuten führen. Ein öffentlich-rechtliches Bildungsangebot führt „never“ als Signalwort des simple present. Eine der bekanntesten deutschen Schulgrammatikseiten führt dasselbe Wort unter dem present perfect und zusätzlich unter dem past perfect. Und im öffentlich-rechtlichen Angebot steht „while“ gleich bei zwei Zeitformen, beim present progressive und beim past progressive. Beide Quellen sind seriös, beide haben in ihrem Rahmen recht.
Noch deutlicher wird es bei „always“. Klassisch steht es im simple present. In der Verlaufsform drückt dasselbe Wort Ärger über wiederholtes Verhalten aus: „You are always making a mess in the study.“
Bei den Zukunftsformen gibt es praktisch gar keine brauchbaren Signalwörter. Eine der bekanntesten Signalwortlisten im deutschen Schulnetz führt überhaupt nur vier Zeitformen auf, die Zukunftsformen fehlen dort ganz. „Tomorrow“ hilft nicht weiter: „It will probably rain tomorrow.“ und „I am going to play football tomorrow.“
Ein Teil der Signalwörter trägt allerdings verlässlich. Abgeschlossene Zeitangaben wie „yesterday“ oder „last week“ schließen das present perfect aus. „I have played yesterday“ ist falsch, richtig ist „I played yesterday.“ Diese eine Unterscheidung ersetzt die halbe Liste. Zur Ehrlichkeit gehört, dass Korpusdaten aus echtem Sprachgebrauch Ausnahmen zeigen: Dort kommt das present perfect auch mit solchen Zeitangaben vor. Die Schulregel beschreibt, wie man es schreiben soll, und bewertet wird genau das.
Die drei Verwechslungen, die als Stolperstellen gelten
Es gibt keine deutsche Fehlerstatistik, die Zeitformen-Verwechslungen nach Punktverlust sortiert. Die folgenden drei gelten fachlich als besonders fehleranfällig, weil die Lehrpläne genau diese Gegenüberstellungen als eigene Lernziele ausweisen.
Erstens: simple present gegen present progressive. Die Achse ohne deutsches Vorbild, deshalb die erste Baustelle. Dazu kommt eine Verbgruppe, die normalerweise gar keine Verlaufsform bildet: Verben für Zustände, Besitz, Gefühle und Meinungen. Ein Lehrkräfte-Wiki nennt be, have, hear, know, like, love, see, smell, think und want. „I know the answer.“ ist richtig, „I am knowing the answer.“ ist falsch. Die Kontrollfrage für Eltern, auch sie nur eine Faustregel: Kann man dabei zusehen? Bei „She is running.“ ja, bei Wissen nicht. Zustände laufen nicht ab. Einzelne dieser Verben wechseln allerdings die Seite, sobald sie eine Handlung meinen, deshalb entscheidet auch hier der ganze Satz.
Zweitens: simple past gegen present perfect. Diese Unterscheidung ist in den Lehrplänen als eigener Lerngegenstand ausgewiesen, teils mit dem Hinweis, dass das present perfect zunächst ohne Gegenüberstellung eingeführt wird und die Kontrastierung erst ein bis zwei Jahre später folgt. Dass sie nicht sofort sitzt, ist eingeplant. Woran genau diese Unterscheidung hängt, steht in Simple Past oder Present Perfect? Der Unterschied einfach erklärt.
Drittens: die Zukunft. Der Fehler ist meist gröber als die Verwechslung von will und going to. Viele Kinder haben abgespeichert, Zukunft heiße immer „will“. Hier hilft eine Reihenfolge von drei Fragen. Ist es fest verabredet, mit Termin? Dann present progressive: „We are flying to Paris on Friday.“ Ist es geplant oder zeichnet es sich ab? Dann going to: „I am going to play football tomorrow.“ Ist es Vermutung, Vorhersage oder spontaner Entschluss? Dann will. Ob die Abgrenzung von will und going to überhaupt verlangt wird, hängt von Bundesland, Schulform und Jahrgang ab.
Was Sie tun können, auch ohne eigenes Englisch
Cambridge English formuliert auf seiner Elternseite sinngemäß, gemeinsam lasse sich ein Kind gut unterstützen, unabhängig von den eigenen Englischkenntnissen. Das deckt sich mit der Forschung zur Hausaufgabenhilfe. In einer Längsschnittstudie hing die Art der Hilfe mit der Leistungsentwicklung zusammen, die Häufigkeit dagegen negativ. Hilfe, die Kinder als Unterstützung erleben, geht mit besserer Entwicklung einher, Hilfe, die als Einmischung ankommt, mit schlechterer. Häufiges Helfen allein bringt also nichts, und umgekehrt heißt das auch nicht, dass Hilfe schadet. Die Menge ist einfach der falsche Regler. Einschränkend: Die Studie betraf Deutsch und Lesen, sie stammt aus der Schweiz und zeigt Zusammenhänge, keine bewiesene Ursache.
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Die zwei Fragen stellen. Bei jedem Satz nur diese beiden: „Wann spielt das, jetzt oder früher oder später?“ und „Läuft das gerade ab, oder ist es einfach so?“ Aus den Antworten folgt die Form.
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Nach dem Warum fragen. Deuten Sie auf eine Lösung im Heft und fragen Sie: „Warum steht hier diese Form?“ Kommt „weil da yesterday steht“, wird geraten. Kommt „weil ich sage, wann es war“, hat Ihr Kind es verstanden, egal ob die Lösung stimmt. Sie müssen die richtige Antwort nicht kennen, um diesen Unterschied zu hören. Wie sich die Rolle ausbauen lässt, steht in Wie unterstütze ich mein Kind in Englisch, wenn ich selbst kein Englisch kann?.
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Das Signalwort abdecken. Nehmen Sie einen Übungssatz aus dem Heft und halten Sie den Daumen auf das Signalwort. „Und jetzt? Welche Zeit?“ Ratlosigkeit an dieser Stelle ist eine wertvolle Information, denn in Arbeiten steht längst nicht in jedem Satz ein Signalwort.
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Einen einzigen Zeitstrahl anlegen. Ein waagerechter Strich für früher, jetzt, später. Darüber zwei Symbole: ein Punkt für „passiert einfach“, eine Welle für „läuft ab“. Jede neue Zeitform kommt auf dieses eine Blatt, nie auf ein neues. Nach einem halben Jahr sieht Ihr Kind selbst, wie die vielen Regeln aus zwei Achsen entstehen.
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Zuklappen und abfragen. Sie sagen den deutschen Satz, Ihr Kind sagt den englischen, das Lösungsblatt liegt neben Ihnen. Kurz und öfter schlägt lang und einmal, vor allem wenn die kurzen Einheiten aus Abfragen bestehen.
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Ins Heft schauen, bevor Sie üben. Weil die Anforderungen je nach Bundesland, Schulform und Lehrwerk auseinandergehen, ist die zuverlässigste Frage die an die Lehrkraft: „Welche Zeitformen sind bis zur Klassenarbeit dran, und wo im Buch stehen sie?“ Zum Rest der Vorbereitung: Wie bereitet mein Kind eine Klassenarbeit richtig vor?
Wie man Zeiten überhaupt lernt
Zwei Befunde der Lernforschung sprechen gegen das, was Kinder von selbst tun.
Karpicke und Roediger untersuchten 2008 in der Zeitschrift Science ausgerechnet Fremdsprachenvokabeln. Wiederholtes Anschauen nach dem ersten Können hatte keinen Effekt auf das spätere Erinnern, wiederholtes Abfragen dagegen einen großen. Der zweite Befund derselben Arbeit erklärt ein verbreitetes Elternerlebnis: Die Selbsteinschätzung der Lernenden hing nicht mit ihrer tatsächlichen Leistung zusammen. Das Gefühl „ich kann das jetzt“ entsteht beim Lesen, das Können entsteht beim Abrufen. Daher der Satz „gestern konnte er es doch noch“.
Eine Metaanalyse mit 52 Studien und 7.864 Lernenden bestätigt den Nutzen regelmäßigen Abfragens mit einem mittleren Effekt (d = 0,42). Offene Fragen erreichten dort stärkere Effekte (d = 0,60) als Ankreuzaufgaben (d = 0,37). „Sag mir den Satz auf Englisch“ wirkt also besser als „Kreuz an“. Einschränkend: Die ausgewerteten Studien betrafen nicht speziell englische Zeitformen. Weitere Methoden mit ähnlich guter Befundlage stehen in Richtig lernen: Die wirksamsten Lernmethoden.
Praktisch heißt das: ganze Sätze. Ihr Kind schreibt zu jeder Zeitform einen eigenen Satz über sein eigenes Leben, mit eigenem Verein, eigenem Hund, eigenem Wochenende. „I play handball on Mondays.“ „I am doing my homework right now.“ „We visited my grandparents last weekend.“ Den Wortschatz halten Sie dabei bewusst einfach, damit Ihr Kind nicht Grammatik und Vokabeln gleichzeitig bewältigen muss. Diese sieben bis zehn Sätze sind das gesamte Lernmaterial, und sie werden abgefragt.
Fertige Wendungen, die ein Kind übernimmt, ohne sie zu zerlegen, sind ein guter Einstieg, weil die Grammatik implizit mitreist. Die Fremdsprachendidaktik hält zugleich fest, dass Bausteine allein nicht reichen. Irgendwann muss die Frage kommen, warum hier „is playing“ steht und nicht „plays“. Zum Wiederholen gibt es ein kostenloses Lernportal für Englisch für die Klassen 5 bis 10, ohne Anmeldung.
Was dieser Überblick nicht leisten kann
Niemand weiß belastbar, wie gut deutsche Kinder die englischen Zeitformen heute beherrschen. Die großen bundesweiten Vergleichsstudien prüfen im Englischen das Lese- und Hörverstehen, und dort zeigt das Fach einen positiven Trend. Die Grammatik selbst wird darin gar nicht mehr eigenständig gemessen. Wer heute erzählt, die Kinder könnten die Zeiten schlechter als früher, hat dafür keine Datengrundlage.
Auch im Unterricht sind die Zeitformen nicht das Ziel. Die Kultusministerkonferenz beschloss 2023 neue Bildungsstandards für die erste Fremdsprache; im Zentrum steht die kommunikative Kompetenz, Grammatik gehört zum Bereich „Verfügung über die sprachlichen Mittel“, also in den Werkzeugkasten. Ein Kind, das flüssig spricht und dabei manchmal die falsche Zeit erwischt, ist weiter als eines, das die Tabelle aufsagen kann und schweigt.
Wenn ein Satz sich nicht sauber zuordnen lässt, dürfen Sie das offen sagen. Grenzfälle gehören zur Sprache. Sie sind kein Zeichen dafür, dass Ihrem Kind etwas fehlt.
Genauer hinschauen sollten Sie, wenn Ihr Kind die sieben Formen benennen kann, im eigenen Text aber keine davon ankommt, wenn die Unsicherheit auf Wortstellung und unregelmäßige Verben übergreift, oder wenn es Englisch meidet, obwohl es die Aufgaben versteht. In allen drei Fällen ist der nächste Schritt derselbe: die Englischlehrkraft ansprechen und fragen, woran es konkret hakt. Mehr Übungsblätter sind es meistens nicht.
Und was im Heft steht, gilt. Wenn im Unterricht bisher nur das will-future eingeführt wurde, schreibt Ihr Kind will-future, auch wenn dieser Text vier Wege in die Zukunft kennt.
Häufige Fragen
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Dieser Beitrag wurde von der schuNa-Lernredaktion erstellt und vor der Veröffentlichung fachlich geprüft. Unsere Redaktion besteht aus Pädagoginnen und Pädagogen mit Unterrichts- und Nachhilfeerfahrung. Zuletzt geprüft am 07. August 2026.